Die Geschichte vom kleinen Schneemann

Eine kleine Geschichte über einen Schneemann, der eines Tages auf ein kleines Häschen trifft und es vor einem wütenden Hund rettet und daraufhin Freunde werden…

Werbeanzeigen

 

Hörvariante:

 

 

 


 

Es war einmal an einem schönen kalten Wintertage, da stand ein kleiner Schneemann im Garten. Sein Körper bestand aus drei schön rundgeformten weißen Schneekugeln. Eine bildete sein Unterleib. Darauf befand sich eine weitere Schneekugel, verziert mit ein paar Knöpfen, welche den Rumpf darstellte. Zu guter Letzt befand sich darauf noch eine weitere Schneekugel. Eine etwas kleinere, die den Kopf verkörperte. Zwei Knöpfe als Äugelein. Eine Banane als Mündelein und eine Karotte als Näschen. Um den Hals herum war ein bunt gestreifter Schal herumgewickelt und auf dem Kopf befand sich ein schöner großer schwarzer Zylinder.  Links und rechts am Körper befanden sich zwei Äste, die dem kleinen Schneemann als Arme dienen sollten. In der einen Hand befand sich eine Schaufel, in der Anderen befand sich dagegen nichts. So stand der kleine Schneemann dort im Garten, Tag ein, Tag aus, und badete fröhlich im Schnee, welcher in großen Mengen auf ihn herabsauste.

Eines Tages jedoch, hoppelte ein kleines Häschen durch den Garten. Der Schneemann stark verwundert fragte sich: „Ein Häschen hier im Garten? Bei diesem Schnee und dieser Kälte? Was tut es hier? Ist es nicht am Frieren?“  So beobachtete er das kleine Häschen. Stillschweigend, unbewegt, ganz still und leise. Da ertönte ein lautes Knallen am Zaun, als ob etwas Kräftiges gegen den Zaun gedonnert wäre. Ein lautes Knurren, ein lautes Bellen. Bedrohch, voller Wut, erklangen diese Wellen. „Oh weh, wer oder was kann das nur sein?“, fragte sich der kleine Schneemann leicht besorgt. Das kleine Häschen ganz starr vor Schreck beim erlauschen dieser furchterregenden Klängen. Zitternd, wild umherschwirrend der Blick, suchend nach einem geeigneten Versteck, doch die kleinen Pfötchen blieben im weichen Schnee stecken. Nun war die Zeit gekommen! Was auch immer sich hinterm Zaune befand, machte einen gewaltigen Satz, riss kleine Teile des Zaunes mit ein und sprang auf die andere Seite! Zu sehen war ein kräftiger, großer, wütend aussehender, knurrender, Zähne fletschender Hund mit zornigem Blick! Er starrte auf das kleine Häschen, welches nicht zu zittern aufhören konnte. Bleich im Gesicht fiel es zitternd auf die Knie. „Oh b-bitte… gr-großer  st-starker hu-hund… l-lass mi-mich am L-Leben… e-es t-tut mir s-so Leid! I-ich w-werde es a-auch nie-niemals w-wieder tun… i-ich v-verspreche es!“, sprach das kleine Häschen ängstlich zum großen bösen Hund.

Der kleine Schneemann dagegen beobachtete weiterhin aufgeregt und neugierig die Szenerie und fragte sich, was der Grund für diese schier endlos erscheinende Wut des großen Hundes wohl zu sein vermochte? Was vermag ihm so ein kleines Häschen nur getan zu haben?

Der große Hund erwiderte darauf zum kleinen Häschen: “DAS hättest du dir vorher überlegen sollen, kleiner Dieb! Mein Revier ist MEIN Revier und mein Fressen ist und bleibt MEIN Fressen! Und ich dulde niemandem, der unerlaubt MEIN Revier betritt und dann auch noch die Frechheit besitzt, zu versuchen, mir MEIN Fressen zu stehlen!“ „J-ja, d-du hast ja R-Recht un-und es t-tut mi-mir ja au-auch furch-furchtbar Leid! A-aber ich ha-hatte sol-solch einen rie-riesigen Hunger! I-ich w-wollte doch n-nur über-überleben! B-bitte ver-verzeih mir!“, flehte das kleine Häschen den großen Hund an. Doch der große Hund schien nur wenig beeindruckt und konnte seine grenzenlose Wut nicht bändigen. „Für Entschuldigungen ist es zu spät! Doch vielleicht verzeih ich dir… nachdem ich dich gefressen habe!“, schrie der Hund und lief auf das kleine Häschen zu! Das kleine Häschen kauerte ängstlich zitternd am Boden, mit den Händen über dem Kopf. Es schien alles aus zu sein. Doch plötzlich erklang ein lautes „DONG“!

Langsam versuchte das kleine Häschen seine Äugelein wieder zu öffnen, um einen kleinen Blick zu erhaschen. Ängstlich zitternd bewegten sich seine Augenlider auf und ab. Halb geöffnet erschrak das kleine Häschen fürchterlich und wich ein großes Stück zurück. Denn direkt vor sich sah er das grimmige Gesicht des großen Hundes im Schnee liegen. Wild schaute er um sich und erblickte den kleinen Schneemann, welcher grinsend über dem Hunde stand. In seiner Hand befand sich eine Schaufel. In der Schaufel befand sich eine Delle. Auf dem Kopf des Hundes befand sich eine große runde Beule. Das Häschen verstand nicht was geschah, da sprach der kleine Schneemann zu ihm: „Hey, du kleines Häschen! Ist alles in Ordnung mit dir? Ich glaube du bist jetzt erstmal wieder in Sicherheit und Angst brauchst du erstmal keine mehr haben!“ Das kleine Häschen schaute den kleinen Schneemann verwundert an. „D-du h-hast mich ge-gerettet?!“, fragte das kleine Häschen ungläubig zögernd. „Scheint so!“, erwiderte der kleine Schneemann mit einem stolzen triumphierenden Lächeln im Gesicht! „Aber… aber wa-warum hast d-du mich ge-gerettet? Du k-kennst mich doch gar nicht!“, fragte das kleine Häschen misstrauisch. „Nun ich fand es einfach nicht fair, dass er dich auffrisst, nur weil du Hunger hattest und versucht hast zu überleben!“, antwortete der kleine Schneemann. Das kleine Häschen schaute den kleinen Schneemann mit großen dankbaren Augen an. „Da-danke lieber kleiner Schneemann! Ich hab schon gedacht, dass alles vorbei wär!“ Daraufhin fragte der kleine Schneemann: „Was macht so ein kleines Häschen wie du um diese Jahreszeit überhaupt an so einem kalten Ort?“ „Nun ich habe mich verlaufen und dann fing es plötzlich an zu schneien und ich habe mich nur noch mehr verlaufen und wusste nicht mehr wo ich bin. Ich habe schon seit Tagen nichts mehr gegessen, da ich bei all diesem Schnee nirgendswo was zu essen finden konnte. Dann kam ich plötzlich beim großen Hund vorbei und sah ihm da schlafen mit einem großen Fressnapf voll mit Essen vor seiner Hütte. Es war sooooo viel da drin, weshalb ich mir dachte, dass es ihm bestimmt nicht stören würde, wenn da eine Kleinigkeit fehlen würde, jedoch war er wohl anderer Meinung und hat angefangen mich zu jagen.“ ,schniefte das kleine Häschen. Voller Mitgefühl schaute der kleine Schneemann zum kleinen Häschen und sprach: „Du musst wirklich furchtbar hungrig sein. Ich hab eine Idee! So ein kleines Häschen wie du, isst doch bestimmt gerne Karotten?“ „Ja, schon…“, erwiderte das kleine Häschen, während es sich die Tränchen aus dem Gesicht wusch. „Sehr gut! Komm, ich schenke dir mein Näschen! Die darfst du gerne essen! Die ist so groß, dass du davon eine ganze Weile satt werden solltest!“, sprach der kleine Schneemann mit einem strahlendem Lächeln. „Aber, aber das geht doch nicht!“, sagte das kleine Häschen. „Es ist immerhin dein Näschen! Was willst du denn so ganz ohne Näschen machen? Das ist ein viel zu großes Opfer!“ Der kleine Schneemann lächelte noch immer strahlend hell und griff sich an sein Näschen, zog es mit einem kräftigen Ruck heraus, reichte es dem kleinen Häschen und sprach: „Ach weißt du… was ist schon ein Näschen, wenn ich dafür das Leben von einem kleinen Häschen retten kann? Ich kann dich doch nicht einfach so deinem Schicksal überlassen! Der Winter ist sehr stark in diesem Jahr. Der Schnee und die Stürme werden noch viel mehr und stärker, soviel ist klar! Du wirst niemals was zu essen finden und außerdem…“ „A-Außerdem?“, hakte das kleine Häschen nach. „Ach außerdem… mag ich dich irgendwie! Also nimm mein Geschenk bitte an, ansonsten werde ich traurig wie noch nie!“, bestand der kleine Schneemann weiterhin felsenfest darauf dem kleinen Häschen sein Näschen zum Essen zu überreichen. Das kleine Häschen war zu Tränen gerührt und nahm schlussendlich das großzügige Geschenk dankend an und begann zu essen. „D-das werde ich dir niemals nie niemals vergessen lieber kleiner Schneemann! Vielen vielen Dank! Du hast mir das Leben gerettet!“, sprach das kleine Häschen in voller Dankbarkeit zum kleinen Schneemann.

Von diesem Tage an verbrachten die Zwei viel Zeit miteinander. Sie spielten, sie lachten und waren dankbar für die Freundschaft, die sie von nun an miteinander verbanden. Die Tage und Wochen vergingen. Der Schnee fing an zu weichen, die Temperaturen stiegen an und der kleine Schneemann wusste, dass er nicht mehr viel Zeit habe. So sprach er zum kleinen Häschen an einem schönen sonnigen Morgen: „Du? Kleines Häschen?“ „Ja? Was gibt es lieber kleiner Schneemann?“ „Es wird wärmer. Der ganze Schnee wird bald verschwinden, dann kannst du endlich wieder nach Hause zurück. Zurück zu deiner Familie und zu deinen Freunden. Sie machen sich bestimmt schon große Sorgen um dich. Freust du dich schon sie wiederzusehen?“ „Was? Ähm ja schon… aber… eigentlich würde ich lieber hier bei dir bleiben lieber kleiner Schneemann…“, antwortete das kleine Häschen leise und begann zu seufzen. „Oh es freut mich, dass du so gerne bei mir bist, doch bedenke eines. Ich bin ein Schneemann und du ein Häschen. Es ist für uns unmöglich noch lange zusammen zu bleiben!“ „W-was?! Wie-wieso?! Magst du mich nicht mehr? Habe ich etwas Falsches getan? Nerv ich dich?“, fragte das kleine Häschen geschockt. „Nein, nein, das ist es nicht! Glaube mir… wenn es nach mir ginge würden wir ewig zusammen bleiben!“ „Aber was ist dann das Problem?“, fragte das kleine Häschen verwirrt. „Nun ich bin ein Schneemann! Die Temperaturen steigen, der Winter zieht von dannen, was bedeutet, dass der ganze Schnee zu schmelzen beginnt. Und ich bin ein Schneemann! Ich bestehe zu 99% aus Schnee!“ „Aber… aber.. das würde ja bedeuten… du wirst… schmelzen?“, traurig blickte das kleine Häschen zum kleinen Schneemann hinauf. Seine Äugelein mit Tränchen gefüllt. „N-nein! Das… d-darf einfach nicht sein! Ich will doch noch so viel mit dir erleben! Ich konnte mich noch nicht einmal für dein großes Opfer revanchieren! NEIN! Das lasse ich nicht zu! Ich will nicht, dass du von mir gehst!“ „Genau genommen gehe ich auch nicht. Ich fließe nur dahin! Aber weißt du was? Du brauchst nicht traurig zu sein! Du hast doch mein Näschen gegessen! Somit wird ein Teil von mir immer auch ein Teil von dir sein! Außerdem hat es mich glücklich gemacht, dich kennen gelernt und dich gerettet zu haben. Daher möchte ich dir von ganzen Herzen danken kleines Häschen! Glaube mir. Wenn ich dahinfließe, fließe ich glücklich dahin!“ Das kleine Häschen blickte den kleinen Schneemann traurig an. Er biss sich auf die Lippen, blickte den kleinen Schneemann mit ernstem Blick an und fing an davon zu laufen. Schnell wie der Wind. Der kleine Schneemann seufzte: „Es tut mir wirklich leid kleines Häschen. Ich hoffe du kannst mir eines Tages verzeihen.“

Die Sonne strahlte hell. Glänzend reflektierend in des Garten Pfütze. Der Schneemann stand noch immer da, doch nach und nach er am Zerfließen war. Doch wünschte er sich nichts sehnlicher, als seinen guten Freund, das kleine Häschen, noch ein letztes Mal zu sehen, um mit dem Gewissen dahin zu schmelzen, dass es ihm gut erginge. Das kleine Häschen jedoch blieb fern.

Der Unterkörper des kleinen Schneemanns wurde bereits eins mit Mutter Natur. Der Rumpf kaum noch zu sehen, der Kopf tropfte vor sich hin. Die Zeit des kleinen Schneemanns schien gekommen zu sein, da stolzierte der große Hund stolz und schadenfroh am kleinen Schneemann vorbei. „Oh das tut mir ja Leid! Kommt unser großer Held etwa nicht so gut mit dem Wechsel der Jahreszeiten zu Recht? Hahaha“, spottete der große Hund. „Wo ist denn dein kleiner krimineller Freund abgeblieben? Hat er sich aus dem Staub gemacht und dir das Näschen geklaut? Tja das kommt davon, wenn man kleinen Dieben hilft! Selber Schuld du nichtsnutziger Schneemann!“ Der Schneemann schwieg. Die Trauer schien ihm ins Gesicht geschrieben. „Weißt du was ich jetzt mit dir machen werde? Da du den kleinen Dieb geholfen hast, mir zu entkommen, werde ich auf deinen Überresten mein Revier markieren. Auf das du noch schneller dahinschmilzt dadurch! Hahahaha“ Doch gerade als der große Hund triumphierend sein Bein heben wollte, fing es an im Gebüsch zu rascheln. Der große Hund wurde neugierig und marschierte langsam zum Gebüsch. Da fing es an auf der anderen Seite zu rascheln! Der große Hund marschierte so gleich dort hin, doch als er ankam, raschelte es wieder an einer ganz anderen Stelle! So rannte der große Hunde hin und her und hin und her und hin und her und versuchte herauszufinden, wer oder was dieses rascheln verursacht! Langsam ging dem großen Hund die Puste aus und er wurde wütend und begann laut zu knurren und zu bellen und schrie wütend: „Komm raus! Wer auch immer sich dort versteckt hält! Schluss mit dem Versteckspiel! Wer bist du und was willst du von mir?!“ Plötzlich fing es an Nüsse zu regnen! Hunderte von kleinen Nüssen, die alle geradewegs auf den großen Hund zufliegten! „Aua, aua“, rief der Hund. „Hör gefälligst auf mit dem Unsinn und zeig dich!“ Plötzlich erschien etwas direkt vor der Schnauze des großen Hundes. In den Händen hielt es eine große saftige Karotte! Es nahm Schwung… und… donnerte diese riesige Karotte dem großen Hund kräftig ins Gesicht! Der Hund schwankte nach hinten. „Du…!“, knurrte er. „Du wirst dafür…. Bezahhhhhlllll….n“, knurrte der Hund vor sich hin, bevor er ohnmächtig zu Boden fiel.

Der kleine Schneemann blickte mit seinen letzten Kräften auf die Karotte und fing an leise zu fragen: „W-wer bist… du? Und… wieso… hast du mir… geholfen?“ Daraufhin erwiderte eine Stimme: „Ach komm schon! Da bin ich nur eine kurze Weile weg und schon hast du mich vergessen?! Wir sind doch Freunde und Freunde helfen sich gegenseitig!“ Der kleine Schneemann konnte es kaum fassen. Vor ihm stand er tatsächlich! Sein treuer kleiner Freund, das kleine Häschen, welches er so sehr vermisste! Vor Freude liefen ihm die Tränchen in die Äugelein. „D-du…. Bist… zurück? Ich… dachte, ich würde… dich niemals…. Wiedersehen! Bin ich…. froh… es… geht dir… gut!“, atmete der kleine Schneemann sichtlich erleichtert auf. „Natürlich bin ich zurück! Dachtest du etwa ich lasse meinen besten Freund in Stich? Nach alldem was du für mich getan hast?“, erwiderte das kleine Häschen darauf. „Aber wo… bist du… die ganze… Zeit… über gewesen? Wieso…. Bist du wegge…rannt?“, fragte der kleine Schneemann leicht verwirrt. „Ach weißt du… ich hatte was wichtiges zu erledigen! Es tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat aber es erwies sich als schwieriger und aufwendiger als gedacht! Doch keine Sorge! Nun bin ich ja wieder hier und werde hier auch bleiben und dir beim Zerfließen Gesellschaft leisten!“, antwortete das kleine Häschen. „Achja… ich habe ein Geschenk für dich! Sieh es als Art Abschiedsgeschenk!“ Das kleine Häschen sprang auf den kleinen Schneemann oder zumindest darauf, was noch von ihm übrig war und steckte eine riesige wunderschöne Karotte in das Gesicht des Schneemanns! Da wo früher einmal sein Näschen war.  „Was? Ein… neues… Näschen? Aber… wo hast du… die her? Hier… gibt es… weit und… breit doch noch…. gar keine!“, sprach der kleine Schneemann überrascht. „Ach ein alter Freund erzählte mir einst von einem Tal, weit im Osten, wo er immer ein paar Karotten holt, sobald der erste Schnee davon weicht. Leider war die Brücke zerstört, weshalb es etwas länger dauerte. Ich musste durch den Fluss schwimmen bis ans andere Ufer und dann mit der Karotte wieder zurück. Es tut mir Leid.“, erwiderte das kleine Häschen. Der kleine Schneemann sichtlich gerührt von der großen Tat des kleinen, einst so ängstlichen, Häschens, dass er die Tränchen nicht mehr zurück halten konnte. „Du kleiner Idiot! Du hättest dabei sterben können!“ „Naja… du wusstest doch von Anfang an, dass du nicht allzu viel Zeit hast, bis du dahinfließen wirst. Und trotzdem hast du deine wertvolle Nase für mich geopfert! Da dachte ich, es wäre unfair, wenn du unvollständig dahin fließen würdest! Es war doch das Mindeste was ich als Wiedergutmachung tun konnte! Immerhin bist du mein bester Freund und ich hab dich wirklich sehr gern.“, sprach das kleine Häschen. Der Schneemann sagte daraufhin nur „Danke“ und umarmte das kleine Häschen. Bis er langsam, glücklich und zufrieden mit einem Lächeln im Gesicht, von dannen floss.

Als Andenken an den kleinen Schneemann errichtete das kleine Häschen daraufhin eine Art Gedenkstelle. Dafür nutzte er das neue Näschen des kleinen Schneemanns, als Symbol für ihn und die unzertrennliche Freundschaft, welche die Zwei auf ewig verband. Zur großen Überraschung fing es an diesem Tage noch ein letztes Mal an zu schneien. Als ob der Himmel selbst, der Freundschaft zwischen dem kleinen Schneemann und dem kleinen Häschen, gedenken würde.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s