Xenoblade Chronicles 2 Diarys… Tag 2

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Tag 2:

Hach, hab ich gut geschlafen! So ein weiches Bett ist halt wirklich was anderes, als die kleine Hütte auf Opas Rücken. Nun sollte ich aber langsam zum Treffpunkt am Abfahrtshafen. Wir dürften wohl bald ablegen.

Auf dem Weg zum Schiff, traf ich auf Aft und die beiden Nopon Talulu und Wowowo. Die drei Kinder fragten, ob ich mit ihnen verstecken spiele. Nun wieso nicht? Bisschen Zeit sollte ich noch übrig haben.

Es dauerte nicht all zu lange, bis ich die Drei gefunden habe. Vor Allem Aft schien sich sehr zu freuen, dass ich mitgespielt habe. Seine Eltern scheinen wohl kaum Zeit für ihn zu haben. Nächstes Mal, wenn ich Zeit über habe, spiele ich gerne noch eine Runde mit den Dreien.

Als nächstes traf ich auf Gegebi. Er ärgerte sich, weil Limuli, der ihn beim Wachdienst längst ablösen sollte, schon wieder zu spät ist. Er bat mich Limuli zu suchen. Es dauerte auch nicht lange, bis ich Limuli fand. Er vergaß die Zeit komplett, während er fasziniert den Bergungstauchern zugesehen hat. Plötzlich begann Limuli zu jammern, was für einen Hunger er hätte und, dass er sterben würde, wenn er sich jetzt bewegen würde. So eine kleine Dramaqueen… Aber nun gut… Ich hab ihn was zu futtern gebracht, woraufhin er erneut jammerte. Diesmal hat so eine Götzen-Krabbel seinen Anhänger gestohlen, welches ein Andenken an seine Mamapon ist! Ich bin ins Wasser gesprungen und konnte die Götzen-Krabbel herauslocken. Nach einem kurzen Kampf konnte ich Limuli seinen Anhänger wiedergeben, woraufhin er endlich zu Gegebi ging, um ihm abzulösen. Wie er sich einfach so einen Anhänger von einer Götzen-Krabbel stehlen ließ, hab ich ihm lieber gar nicht erst gefragt…

Wow! Das Schiff, welches wir nehmen ist tatsächlich die gigantische Mahlstrom! Das größte und beste Schiff, welches die Argentum AG zu bieten hat! Es ist ein wahres Meisterwerk der Schiffsbaukunst! Und mit dem Ding darf ich tatsächlich fahren?! Das ist ja der Wahnsinn! Ein klein wenig Zeit scheine ich sogar noch zu haben…

Ysolde sprach mit mir. Sie will Ware verkaufen, aber die Trond-Krabbel machen ihr Ärger und wollen ständig an die Waren ran! Die Wachleute konnten nichts ausrichten. Ich hab mich gleich als Hilfe angeboten. Das wäre doch gelacht, wenn ich diesen Trond-Krabbel nicht beikommen könnte!

Ganz schön viele Krabbel waren das! Doch letzten Endes konnte ich sie alle vertreiben. Ysoldes Waren sollten nun in Sicherheit sein und sie kann in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen. Das hat etwas länger gedauert, als ich gedacht hätte. Nun wirds aber Zeit auf die Mahlstrom zu gehen, um meinen Auftrag zu erfüllen!

Es war wirklich beeindruckend, wie die Mahlstrom vom Hafen Goldmunds ablegte! Ich kann es immer noch kaum glauben, dass ich mich tatsächlich auf der Mahlstrom befinde! Oberhaupt Bana lässt sich wirklich nicht lumpen. Einen Tag wird die Fahrt dauern. Ich sollte mich mit meinen Auftraggebern ein wenig unterhalten. Vielleicht bekomme ich einige Informationen. Immerhin wüsste ich ja doch schon ganz gerne, für wen ich überhaupt arbeite. Außerdem bekommt man nicht jeden Tag die Chance sich mit Meistern zu unterhalten!

Wirklich viel konnte ich nicht erfahren… Jin ist wirklich ein sehr schweigsamer Typ. Und Nia ist vorlaut und herablassend wie eh und je! Ich frage mich wie Dromarch es nur ständig mit ihr aushält! Malos behandelt mich weiterhin, als wäre ich ein kleines Kind. Was für ein aufgeblasener Kerl… Egal. Ich bin heute Nacht zur Wachschicht eingeteilt wurden. Es wird Zeit hoch zu Monell zu gehen, um ihn abzulösen. Er wartet sicherlich schon auf seine Ablösung…

Aus Nia werde ich einfach nicht schlau… Während meiner Nachtschicht kam sie hoch und redete mit mir. Sie fragte zum Beispiel, warum ich Bergungstaucher wurde. Ich erzählte ihr von meinem Traum eines Tages nach Elysium zu gelangen. Sie lachte mich daraufhin aus und meinte, dass Elysium nur ein Ammenmärchen sei. Vielleicht mag sie recht haben. Doch tagtäglich kämpfen wir in Alrest um unser überleben. Die Titanen beginnen nach und nach auszusterben. Unser Lebensraum wird immer kleiner. Da ist es immer noch besser an ein Ammenmärchen, wie Elysium, zu glauben, als die Hoffnung komplett aufzugeben. Und wer weiß? Wenn ich eines Tages den Weltenbaum erklimme, werde ich vielleicht tatsächlich nichts vorfinden. Vielleicht aber doch und Elysium wird sich vor meinen Augen auftun. Wir werden sehen… Immerhin schien sie mich verstehen zu können. Jedenfalls konnte ich mich wirklich gut mit ihr unterhalten. Ich schätze Nia scheint doch keine so schlechte Person zu sein, wie ich erst angenommen habe…

 

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